Kalter Hund: Ein Relikt aus den 60er Jahren

Kalter Hund: Ein Relikt aus den 60er Jahren

War das nicht in den 60er Jahren, als Toast Hawaii und Kalter Hund immer öfter auf den Tellern der Nation landeten? Ich kann es nicht wissen, ich bin erst in den 80ern geboren, die witzigen Rezepte von damals liebe ich trotzdem!

Meine Mama macht den besten Kalten Hund der ganzen Welt- das ist zwar meine subjektive Meinung, ihr könnt aber einfach mal den Schritten in diesem Rezept folgen und ihn selber kosten. Ich habe diesen hier mit meiner Mama zusammen gemacht. Und ich durfte mal wieder folgendes feststellen:  Kalter Hund ist einfach das Leckerste! Ich bin eigentlich keine übermäßige Freundin von Schokolade. Aber so wie hier schmeckt sie selbst mir. Viel Spaß also beim Nachmachen.

Kalter Hund- das wird gebraucht

  • 250 g Kokosfett (z.B. von Palmin)
  • 4 EL Zucker
  • 2 Eier
  • Butterkekse (ich persönlich finde den Cottbusser am besten, die von Wikana sind auch sehr gut)

Ran an die Kekse- so macht man Kalter Hund!

  1. Den Zucker und den Kakao mit ein wenig Milch verrühren.
  2. Dann das Kokosfett erhitzen und in die Kakaomasse rühren.
  3. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen (dann kann man ihn später besser herausnehmen) und eine Schicht Kekse darauf verteilen.
  4. Dann etwas von der Kakaomasse darauf verteilen.
  5. Jetzt kommen wieder Kekse oben drauf.
  6. Das Ganze immer im Wechsel, bis die Form voll oder alles alle ist.
  7. Jetzt kommt der Kalte Hund in den Kühlschrank, damit die Kakaomasse schön fest werden kann.

Servieren und kleine-große Kinder glücklich machen. Ich denke, den nächsten werde ich ganz bald ohne Mutti machen- heimlich. Dann muss ich ihn nicht teilen.

 



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