Dreifarbiger Salat: Nudeln mit Fetakäse und Rucola

Nudeln gehen immer! Die schmecken auch jedem, jedenfalls habe ich noch niemanden getroffen, der keine mochte. Für die Geburtstagsfeier meines Liebsten musste ich ganz schön viel kochen und wollte es mir zumindest in Punkto Salat leicht machen. Da er Fetakäse so gern mag, hab ich mich entschieden noch ein wenig Grünes in Form von Rucola mit hineinzugeben. Der Salat ist einfach zubereitet und sieht dabei noch richtig gut aus. Die Tricolore-Pasta tut dabei ihr übriges.

Nudelsalat mit Feta und Rucola

So ein dreifarbiger Salat sieht so ganz nebenbei auch noch richtig frisch aus. Das Auge isst schließlich mit. Und wer will schon ein Essen, bei dem alles die gleiche Farbe hat. Das regt den Appetit nicht an. Es muss ja nicht immer Tricolore-Pasta sein. Normale Nudeln kombiniert mit Rucola und Fetakäse sehen auch gut aus. Die rote Paprika dazwischen leistet ihren Beitrag zum bunten Inferno.

Zutaten für einen Trcicolore-Nudelsalat mit Feta und Rucola

  • 500 g Fusili – Es können, wie gesagt auch die Normalen sein. Hauptsache, sie behalten ihre Bissfestigkeit. Manche Teigwaren werden leider schnell matschig, auch im Salat.
  • 1 Packung Fetakäse
  • 1 roter Paprika
  • 150 g Rucola – So viel ist meistens auch in einer Schale, wie man sie in jedem Supermarkt bekommt.
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung des Tricolore-Nudelsalats mit Feta und Rucola

  1. Die Nudeln werden nach Packungsanleitung gekocht. Sie sollten al dente, d.h. bissfest sein.
  2. In der Zwischenzeit kann schon mal der Paprika geputzt und geschnippelt werden. Die Stücke sollten eher klein sein. Der Paprika kann dann in eine große Salatschüssel.
  3. Dann den Feta würfeln, nicht zu groß, und ihn zum Paprika in die Schüssel geben.
  4. Die Stiele vom Rucola abschneiden und ihn gründlich waschen. Am besten in der Salatschleuder trocken schleudern. Ansonsten muss der Rucola wirklich gut abgetropft werden, sonst ist Wasser im Salat und das ist nicht gewollt.
  5. Die langen Rucola-Blätter halbieren und alles zu den restlichen Zutaten in die Schüssel tun.
  6. Wenn die Nudeln fertig sind, müssen sie natürlich abgegossen und gut abgetropft werden. Sie kommen dann ebenfalls in die Salatschüssel.
  7. Nun geht es ans würzen. Ich gebe immer großzügig Salz hinzu. Der Salat zieht schließlich noch ordentlich nach und es soll ja nicht fad werden. Ich orientiere mich immer an Folgendem: Schmeckt der Salat beim Kosten leicht versalzen, dann ist er beim Servieren gut.
  8. Nun kommt noch ordentlich Pfeffer drauf.
  9. Am Ende darf dann das Olivenöl dazu. Es sollte schon ein ordentlicher Schluck, so 7 Esslöffel sein. Fett ist schließlich der Geschmacksträger. Bitte gutes Öl verwenden. Das billige vom Discounter ruiniert am Ende noch den Salat!
  10. Kräftig umrühren, sodas die einzelnen Zutaten sich gut verteilen.
  11. Wer möchte, kann zum Servieren eine Handvoll frische Basilikumblätter über den Salat streuen.


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